Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
In Räumen, in denen die dezentrale Lüftung genutzt wird, lässt sich ein konstant angenehmes Raumklima viel einfacher und vor allem auch zuverlässiger erlangen, als es durch das ständige Öffnen und Schließen der Fenster möglich wäre.
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Dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung: Angenehmes Raumklima im Neubau oder durch Nachrüstung im Bestand
In den eigenen vier Wänden wollen die jeweiligen Bewohner Entspannung finden, ihren Hobbys nachgehen, Besuch empfangen, ruhig schlafen und vieles mehr – kurzum: sich von A bis Z wohlfühlen! Um dieses Gefühl zu generieren, sind je nach Bedarfslage ganz unterschiedliche Voraussetzungen zu erfüllen. Einen Bedarf teilen aber mit Sicherheit nahezu alle Bewohner: Das Raumklima sollte angenehm sein. Dies bedeutet heutzutage oftmals, dass auch eine Regulierung der Luftfeuchtigkeit anzustreben ist. Doch wie lässt sich dies erzielen, ohne allzu viel Aufwand in Kauf nehmen zu müssen? Eine Möglichkeit besteht hier darin, auf die dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung zurückzugreifen. In Räumen, in denen die dezentrale Lüftung genutzt wird, lässt sich ein konstant angenehmes Raumklima viel einfacher und vor allem auch zuverlässiger erlangen, als es durch das ständige Öffnen und Schließen der Fenster möglich wäre. Letzteres wird immerhin gerne zu häufig vergessen.


Drei Einbauvarianten für jede Wohnsituation
Die Bilder zeigen, wie flexibel sich Oxxify in unterschiedliche Wohnsituationen integrieren lässt, ob im Neubau, in der Sanierung oder im Bestand. Jede Einbauvariante sorgt für frische Luft, leisen Betrieb und ein angenehmes Raumklima – dezent, effizient und architektonisch harmonisch.



Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung: Technische Raumlüftung mit hoher Flexibilität und geringem Aufwand
Günstig und flexibel technisch nachrüsten, um mehr Wohnkomfort in Hinblick auf das Raumklima zu erlangen – die dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung erfüllt diesen Anspruch in vielen Fällen. Neben der Nachrüstung ist eine dezentrale Lüftungsanlagen aber vor allem auch für Neubauten interessant. Wer heutzutage einen Neubau plant, hat idealerweise ein Lüftungskonzept zu seinem Bauwerk anfertigen lassen. Vor allem der Aspekt, dass die dezentrale Wohnraumlüftung viel Flexibilität verspricht, scheint allerdings erklärungsbedürftig – immerhin ist auch ihre Integration mit einer Installation verbunden. Der Vorteil der Flexibilität resultiert hier im Wesentlichen daraus, dass eine dezentrale Lüftung nicht zwingend in jeden Raum des Hauses, das nachzurüsten ist, eingebaut werden muss. Es kann dementsprechend flexibel entschieden werden, welche Räume mit dieser Lüftungsart ausgestattet werden sollen. Dies werden mit einiger Sicherheit regelmäßig die Räume in einem Haus sein, die aufgrund ihrer Nutzung oder aus sonstigen Gründen hohe Luftfeuchtigkeitswerte aufweisen – Paradebeispiele sind hier Bäder und Küchen.
Die Flexibilität, welche die dezentrale Wohnraumlüftung verspricht, ist zudem ein Faktor, der Einfluss auf ihre Wirtschaftlichkeit besitzt. Immerhin kann derjenige, der nur gezielt die Räume nachrüstet, bei denen ein wirklicher Bedarf besteht, die anfallenden Kosten besser regulieren. Hinzu kommt, dass die dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung zwar eine fachgerechte Installation erfordert, diese allerdings relativ einfach zu realisieren ist, sowie der Umstand, dass die dezentrale Lüftung in einer besonderen Variante – nämlich, wenn es sich um eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung handelt – auch noch viel in Sachen Energieeffizienz leistet.


Noch mehr Effizienz beim Lüften: Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Das Thema Raumlüftung ist komplex – selbst, wenn es um die dezentrale Lüftung geht, die oftmals verhältnismäßig einfach nachzurüsten ist, müssen unterschiedliche Varianten selbiger in einer Betrachtung Berücksichtigung finden. Eine besondere Variante ist hier die oben schon kurz angesprochene dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Vergleicht man eine einfache dezentrale Lüftung und die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, erweist sich Letztere im Allgemeinen als noch komfortabler und als effizienter.

Komfortabler ist die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung in der Regel, da die zugeführte Luft bereits etwas temperierter ist. Hier macht man sich einen Teil der Wärme der abgeführten Luft zunutze. Sie ist energieeffizienter, weil so nur noch geringere Temperaturunterschiede auszugleichen sind und dadurch weniger Heizbedarf besteht. Unsere dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung erhalten Sie bei uns als Komplettset. Auch bietet unser Sortiment zahlreiches Zubehör an.
Die meisten Geräte in dieser Kategorie arbeiten so:
- Die warme Luft geht raus. Beim Ausströmen gibt sie den größten Teil ihrer Wärme an einen Keramikkern im Gerät ab. Der Kern lädt sich auf. Die Wärme steckt jetzt im Gerät, statt draußen zu verschwinden.
- Der Lüfter dreht um. Etwa im Minutentakt, je nach Gerät.
- Die kalte Luft kommt rein — und nimmt die gespeicherte Wärme aus dem Kern wieder mit. Sie ist schon vorgewärmt, wenn sie im Raum ankommt.
FAQ zu dezentraler Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Ihre Frage steht nicht dabei? Rufen Sie an, wir gehen sie mit Ihnen durch.
07472 / 30 22 980Wie unterscheidet sich dezentrale von zentraler Wohnraumlüftung?
Der wesentliche Unterschied liegt in der Bauweise und der damit verbundenen Flexibilität. Während eine zentrale Lüftungsanlage über ein umfangreiches Rohrsystem verfügt, das die Luft von einem zentralen Gerät aus im gesamten Haus verteilt, arbeitet jedes dezentrale Gerät eigenständig direkt im jeweiligen Raum. Dadurch entfällt die aufwendige Verlegung von Lüftungskanälen fast vollständig, was gerade bei der Nachrüstung im Bestand ein enormer Vorteil ist. Wer nicht das ganze Haus, sondern nur einzelne Räume mit frischer Luft versorgen möchte, ist mit der dezentralen Variante meist besser beraten.
Welche Vorteile bietet eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung gegenüber dem klassischen Fensterlüften?
Beim Fensterlüften ist man auf regelmäßiges, bewusstes Öffnen und Schließen angewiesen – wird dies vergessen, leidet das Raumklima merklich. Die dezentrale Lüftung übernimmt diese Aufgabe zuverlässig und kontinuierlich, ohne dass man selbst aktiv werden muss. So entsteht ein gleichmäßig frisches Raumklima, bei dem Pollen und Straßenlärm, je nach gesetzter Filterklasse, weitgehend draußen bleiben. Zudem geht beim Fensterlüften wertvolle Heizwärme meist ungenutzt verloren, während die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung diese Energie sinnvoll zurückgewinnt.
Was bedeutet Wärmerückgewinnung konkret bei diesen Geräten?
Bei der Wärmerückgewinnung wird die warme Luft, die aus dem Raum abgeführt wird, nicht einfach ungenutzt nach außen geleitet. Stattdessen gibt sie einen Teil ihrer Wärmeenergie an die kühlere, frische Zuluft ab, bevor diese in den Raum strömt. So muss die einströmende Luft anschließend weniger stark erwärmt werden, was den Heizbedarf spürbar senkt. Dieses Prinzip macht die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung nicht nur komfortabler, sondern auf Dauer auch deutlich wirtschaftlicher als Lüftungslösungen ohne diese Funktion.
In welchen Räumen macht eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung besonders Sinn?
Besonders sinnvoll ist die dezentrale Lüftung in Räumen, die aufgrund ihrer Nutzung regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen – klassische Beispiele sind Bad und Küche, wo Duschen und Kochen für viel Feuchtigkeit sorgen. Auch Schlafzimmer profitieren hiervon, da hier über Nacht durch die Atmung ebenfalls Feuchtigkeit entsteht und ein konstant angenehmes Klima für erholsamen Schlaf wichtig ist. Da die dezentrale Lüftung nicht im ganzen Haus verbaut werden muss, lässt sich gezielt genau dort nachrüsten, wo der Bedarf tatsächlich am größten ist.
Wie läuft der Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage praktisch ab?
Der Einbau erfolgt in der Regel über eine Kernbohrung durch die Außenwand, durch die ein Rohr für den Luftaustausch geführt wird. Innen wird dann das eigentliche Lüftungsgerät mit Wärmetauscher montiert, außen sorgt eine unauffällige Wetterschutzblende für Schutz vor Witterung. Da kein umfangreiches Kanalsystem verlegt werden muss, ist der bauliche Aufwand im Vergleich zu zentralen Anlagen deutlich geringer. Fachliches Know-how ist trotzdem gefragt, damit Dämmung, Dichtigkeit und Einbauwinkel fachgerecht ausgeführt werden und die Anlage später einwandfrei funktioniert.
Wie laut ist eine dezentrale Lüftungsanlage im Betrieb?
Moderne dezentrale Lüftungsgeräte sind auf einen möglichst leisen Betrieb ausgelegt, sodass sie im Alltag kaum wahrnehmbar sind. Viele dezentrale Geräte liegen typischerweise zwischen 20 und 35 dB(A), doch dies kann sich zwischen Geräten und verschiedenen Stufen unterscheiden. Wird beispielsweise eine höhere Lüftungsstufe gewählt, etwa um schnell viel Feuchtigkeit abzuführen, kann die Lautstärke kurzfristig etwas ansteigen. Für den Dauerbetrieb, etwa nachts im Schlafzimmer, eignen sich die Geräte durch ihre dezente Geräuschentwicklung aber in der Regel sehr gut.
Wenn Isabel gerade telefoniert, geht jemand anders ran. Die Geräte kennen hier alle.
Philipp Lindberg Bereichsleiter
Konstantinos Gotzampassis Teamleiter
Sebastian Mayer Außendienst und Objektbau
Isabel Schneck Lüftungsberatung
Timo Daub Lüftungsberatung
Mark Oneill Lüftungsberatung
Yuri Gonzalez Macedo Betreuung nach dem Einbau


















