Kellerentfeuchtung
Kellerentfeuchtung
Ein trockener Keller ist mehr als zusätzlicher Raum – er schützt Ihr Zuhause, bewahrt Werte und sorgt für ein gesundes Raumklima. Mit der passenden Kellerentfeuchtung wird aus feuchten Kellerräumen wieder ein nutzbarer, angenehmer Bereich.
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Kellerentfeuchtung – genießen Sie wieder Ihre Kellerräume!
Möglicherweise ist der Keller nicht Ihr absoluter Lieblingsaufenthaltsort in Ihrem Haus – immerhin gibt es wahrscheinlich ja auch noch ein gemütliches Wohnzimmer und viele andere Räume, die Sie vermutlich intensiver nutzen als den Keller. Dennoch sollten selbstverständlich auch die Räumlichkeiten im Keller gepflegt werden, damit ein gesundes Raumklima im gesamten Haus herrscht und von Ihnen und Ihrer ganzen Familie zu genießen ist. Um dieses Ziel zu erreichen, ist mitunter eine durchdachte Kellerentfeuchtung notwendig. Welche Probleme eine solche Kellerentfeuchtung im Idealfall verhindern könnte und welche Rolle dabei Entfeuchtungsgeräte spielen könnten, erfahren Sie im Folgenden.
Eine durchdachte Kellerentfeuchtung verhindert viele Probleme
Gelingt die Kellerentfeuchtung, gewinnen Sie möglicherweise Räumlichkeiten zurück, welche zuvor aufgrund einer zu hohen Feuchtigkeit zu Recht eher ungerne durch Sie und Ihre Familie genutzt wurden. Ein trockener Keller, in dem ein angenehmes Klima herrscht, bietet Ihnen viele Optionen – angefangen bei der Lagerung von Gegenständen, die Sie nur in unregelmäßigen Abständen benötigen, bis ggf. hin zur Nutzung als Fitness- oder Hobbystätte. Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, welcher für eine durchdachte Kellerentfeuchtung spricht.
Würden Sie Feuchtigkeit in den Kellerräumen ignorieren, würden Sie auch zwei bedeutende Risiken eingehen. Zum einen könnte Ihr Haus auf Dauer Schaden nehmen. Ein solcher lässt sich dann möglicherweise nur mit einem noch deutlich höheren Aufwand wieder eliminieren, als eine zuvor durchgeführte Kellerentfeuchtung verursacht hätte. Zum anderen – und im noch schlimmeren Fall – könnte ein Feuchtigkeitsschaden im Keller aufgrund folgender Schimmelbildung gesundheitliche Beeinträchtigungen der Hausbewohner verschulden. Beiden Risiken sollten Sie die Chancen nehmen, indem Sie sich bei Bedarf zeitig um eine gute Kellerentfeuchtung kümmern.
Kellerentfeuchtung mithilfe von Entfeuchtungsgeräten
Wer bereits einen Feuchtigkeitsschaden im Keller feststellen musste, kommt nicht umher, diesen und etwaige Ursachen fachgerecht zu beseitigen. Wer dies erledigt hat oder wer es nach Möglichkeit erst gar nicht zu einem Feuchtigkeitsschaden kommen lassen möchte, könnte den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten zur Kellerentfeuchtung in Erwägung ziehen. Sie sind in unterschiedlichen Konzeptionen verfügbar – etwa als dezentrale Lüftungsgeräte mit oder ohne Wärmerückgewinnung oder als zentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung. Welche Geräte im individuellen Fall in Frage kommen, muss im jeweiligen Einzelfall vor einer Anschaffung geklärt werden.
Vorteilhaft sind Entfeuchtungsgeräte, welche die Kellerentfeuchtung gewährleisten sollen, im Allgemeinen allerdings gleich aus mehreren Gründen. Sehr zentral ist dabei der Aspekt, dass diese Geräte gezielt in Abhängigkeit von den gegebenen Temperaturen und Feuchtigkeitswerten entfeuchten, wenn sie über entsprechende Sensoren verfügen, die Messungen außerhalb des Hauses und im Keller durchführen. Das verhindert unter anderem, dass das Gegenteil des erwünschten Effektes – nämlich die Zufuhr von zu feuchter Luft in den Keller – erzielt wird, und sorgt zudem dafür, dass nur dann eine Entfeuchtung stattfindet, wenn der hierfür ausschlaggebende Bedarf vorliegt.
All dies macht es den Hausbewohnern sehr viel leichter, die Kellerentfeuchtung in Angriff zu nehmen, als es etwa durch das klassische manuelle Lüften möglich wäre, das in Kellerräumen ohnehin zum Teil problematisch ist. Freuen Sie sich also auf eine clevere Kellerentfeuchtung, die Ihnen viel Arbeit abnimmt, die weiß, was das Raumklima in Ihrem Keller wann benötigt und so Ihren Keller wieder zu einem nutzbaren Raum mit angenehmer Raumluft macht!
FAQ zu Kellerentfeuchtung
Feuchtigkeit im Keller kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Häufig handelt es sich um aufsteigende Bodenfeuchte, eine undichte Abdichtung gegen das Erdreich oder Baumängel, die insbesondere bei älteren Gebäuden vorkommen können. Auch falsches oder unzureichendes Lüften begünstigt, dass sich feuchte Luft im Keller staut und dort kondensiert. Ebenso können Wasserschäden durch Rohrbrüche, eindringendes Regenwasser oder ein zu hoher Grundwasserspiegel dazu führen, dass Kellerräume dauerhaft zu feucht bleiben. Wer die Ursache kennt, kann gezielter reagieren.
Im Keller gilt eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 50 bis 60 Prozent grundsätzlich als unbedenklich, wobei dies je nach Nutzung und Bauweise des Kellers variieren kann. Steigen die Werte dauerhaft über 65 Prozent, kann dies die Bildung von Schimmel begünstigen und sollte nicht ignoriert werden. Da sich die Feuchtigkeit je nach Jahreszeit und Außentemperatur verändert, kann es sinnvoll sein, regelmäßig mit einem Hygrometer zu messen, um frühzeitig ein Gefühl für mögliche Auffälligkeiten zu entwickeln.
Entfeuchtungsgeräte zur Kellerentfeuchtung arbeiten in der Regel mit Sensoren, die sowohl die Temperatur als auch die Feuchtigkeitswerte innerhalb und außerhalb des Kellers messen. Auf Basis dieser Daten entscheidet das Gerät automatisch, wann eine Entfeuchtung sinnvoll ist und führt gezielt trockenere Luft zu oder entzieht der Kellerluft überschüssige Feuchtigkeit. So wird verhindert, dass versehentlich feuchtere Außenluft in den Keller gelangt. Dieser automatisierte Prozess sorgt dafür, dass stets ein möglichst angenehmes und stabiles Raumklima erhalten bleibt, ganz ohne manuellen Aufwand.
Für die Kellerentfeuchtung stehen verschiedene Gerätetypen zur Verfügung. Dezentrale Lüftungsgeräte lassen sich einzeln in Kellerräumen installieren und arbeiten unabhängig voneinander, wahlweise mit oder ohne Wärmerückgewinnung. Zentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung hingegen versorgen mehrere Räume gleichzeitig über ein System und nutzen die Wärme der Abluft, um Energie einzusparen. Welche Variante im individuellen Fall am sinnvollsten erscheint, hängt von der Größe des Kellers, der baulichen Situation und dem konkreten Feuchtigkeitsproblem ab und sollte im Einzelfall geklärt werden.
Wie schnell sich Ergebnisse zeigen, hängt stark vom Ausmaß der vorhandenen Feuchtigkeit sowie von der Größe und Beschaffenheit des Kellers ab. Bei leichter bis mittlerer Feuchtebelastung lässt sich häufig schon innerhalb einiger Tage bis wenigen Wochen eine merkliche Verbesserung des Raumklimas feststellen. Liegt bereits ein tieferliegender Feuchtigkeitsschaden vor, kann es hingegen deutlich länger dauern, bis sich spürbare Effekte einstellen, da zunächst die eigentliche Ursache behoben werden sollte, bevor das Gerät seine volle Wirkung entfalten kann.















